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Schneidebretter


Die richtige Unterlage für präzise Schnitte und scharfe Klingen


Ein Schneidebrett ist weit mehr als nur eine Arbeitsfläche – es ist eine Bühne, auf der kulinarische Ideen Gestalt annehmen. Auf seiner Oberfläche trifft Ihr Messer auf frisches Gemüse und es entstehen spontane Rezepte und kleine Alltagsrituale. Ob aus warmem Holz, kühlem Stein oder modernem Holzfiberlaminat: Ihre Wahl viel über Ihren Kochstil, Ihren Anspruch an Qualität und Ihr Gespür für Ästhetik. Welches darf es also sein?

Unsere Auswahl an Schneidbrettern

Brettchen ist nicht gleich Brettchen. Oft ist es der Verwendungszweck des Schneidebrettes, der bestimmt, wie groß es ist, welche Form es hat und aus welchem Material es hergestellt ist. Wir haben Ihnen einmal die wichtigsten Kategorien zusammengetragen.

Brotschneidebretter

Sie kaufen Ihr Brot beim Bäcker und schneiden es zu Hause frisch mit Ihrem Brotmesser? Dann haben Sie bestimmt schon selbst erlebt, wie sich die Krümel auf Ihrer Arbeitsfläche und im Rest Ihrer Küche verteilen. Genau dieses lästige Phänomen verhindert ein Brotschneidebrett. Es ist nämlich nicht nur ein einfaches Holzbrett, sondern hat einen eingelassenen Gitterrost, der die Krümel einfängt. Nach dem Schneiden können Sie diese dann einfach entsorgen und müssen nicht die ganze Küche fegen.

Frühstücksbrettchen

Sie mögen es gerne urig? Dann kann ein Frühstücksbrettchen genau die richtige Stimmung schaffen. Wenn Sie sich Ihre Brötchen auf einem kleinen Holzbrett schneiden, dann startet der Tag gleich viel gemütlicher! Weil diese Brettchen nicht so hohen Strapazen ausgesetzt sind wie andere Schneidbretter bestehen sie oft aus dekorativeren Hölzern wie zum Beispiel Kirschholz oder Olivenholz. Auch Walnussholz kann mit seinem dunklen Farbton bei Tisch echt beeindrucken.

Hackbretter

Der Zweck ist schon im Namen: Hackbretter sind dazu da, Dinge darauf zu hacken. Da dies meist Fleisch betrifft und somit eine größere Belastung mit sich bringt, sind Hackbretter um einiges dicker als ein übliches Schneidebrett. 4cm dickes Holz kann längst nicht so einfach gespalten werden wie solches, das nur halb so dick ist. Trotzdem sind Hackbretter Gebrauchsgegenstände, die beizeiten ausgetauscht werden müssen. Deshalb bestehen sie oft aus Hölzern wie Buche, die zwar stabil sind, aber nicht so edel wie andere Optionen.

Hirnholzbretter

Der Name mag auf den ersten Blick verwirrend klingen, aber tatsächlich gehören Hirnholzbretter zu den strapazierfähigsten Schneidebrettern am Markt. Im Gegensatz zu üblichen Brettern wird in diesem Fall das Holz im Querschnitt verarbeitet. Das bedeutet, dass eine Messerklinge beim Schneiden keine Fasern zertrennt, sondern zwischen ihnen hindurchgleitet. Das schont nicht nur das Brettchen, sondern auch das Messer. Und mit ihrem besonderen Look sind diese Bretter, auch als Stirnholzbretter bekannt, ein Hingucker in jeder Küche.

Tranchierbretter

Ihr Sonntagsbraten ist fertig. Was jetzt? Schneiden Sie ihn in der Auflaufform oder auf der Servierplatte? Nein, natürlich nicht! Dafür sind Tranchierbretter da. Tranchierbretter sind besonders große Schneidebretter, die nicht nur viel Platz zum Zerlegen von Braten oder Geflügel bieten, sondern die obendrein noch eine Saftrille haben. Das ist eine Mulde um den Rand des Brettes, die Flüssigkeit auffängt. So bleibt nicht nur die Arbeitsfläche sauber, sondern Sie haben auch noch weitere Zutaten für eine feine Sauce!

Das Material macht’s

Neben dem Verwendungszweck ist auch das Material wichtig bei der Wahl Ihres nächsten Schneidebrettes. Es hat nicht nur einen Einfluss auf die Optik, sondern auch darauf, wie strapazierfähig und pflegeleicht Ihr Brett ist.

Schneidebretter aus Kunststoff

Auf den ersten Blick mögen Schneidebretter aus Kunststoff erscheinen wie eine Erleichterung in der Küche. Sie sind erhältlich in allen Größen, Farben und Formen und können ganz praktisch in der Spülmaschine gereinigt werden, ohne weitere Pflege zu benötigen. Das kann Zeit und Arbeit sparen. Allerdings entsteht bei der Verwendung von Kunststoffbrettern mit jedem Schnitt Mikroplastikabrieb, der in Ihrem Essen landet.

Schneidebretter aus Glas

Schneidebretter aus Glas sind sehr elegant und können auch gut gereinigt werden. Viel wichtiger ist aber leider, dass es Ihren Messern nicht guttut, wenn sie etwas auf einem Schneidebrett aus Glas schneiden. Denn Glas ist sehr hart. Das tut der Klinge nicht gut und stumpft sie sehr schnell ab.

Schneidebretter aus Holzfiberlaminat

Eine günstigere Alternative zu Holz sind Schneidebretter aus Holzfiberlaminat. Das ist ein Verbundstoff als Holz- und Papierfasern, die mithilfe eines lebensmittelechten Harzes in Form werden. So hat das Schneidebrett viele der Eigenschaften, die an Holz so toll sind. Es ist schadstoffarm und klingenfreundlich. Und das Beste: Sie können in der Spülmaschine gereinigt werden!

Die Pflege von Schneidebrettern aus Holz

Sie möchten ein hölzernes Schneidebrett kaufen, sind sich aber nicht so sicher, ob die Pflege zu aufwändig ist? Dann lassen Sie sich beruhigen: So schlimm ist es gar nicht. Mit nur wenigen Schritten sorgen Sie dafür, dass Ihr Brettchen lange in Topform ist.

1. Schnell schonend reinigen

Wenn Holz in Wasser liegen bleibt, dann quillt es auf und das Schneidebrett verzieht sich. Das ist nicht nur der Grund, aus dem Ihre Holzbretter nicht in die Spülmaschine dürfen, sondern auch der Grund dafür, dass Sie sie am besten direkt nach der Verwendung abspülen sollten. Wenn Sie nicht warten, dann kann auch nichts festtrocknen! Reinigen Sie das Brettchen also mit Spülmittel und waschen Sie es dann unter warmem Wasser ab.

2. Richtig trocknen lassen

Ebenfalls wichtig, um zu verhindern, dass Ihr Brettchen sich verzieht, ist, dass es richtig trocknet. Legen Sie es also nicht nass irgendwo hin und hoffen auf das Beste. Stellen sie es aufrecht, sodass es von allen Seiten gleichmäßig trocknen kann. Ideal dafür ist ein Gestell, wie Sie es eventuell bereits zum Abtrocknen von Geschirr haben.

3. Regelmäßig einölen

Je mehr Sie Ihr Schneidebrett verwenden, desto öfter waschen Sie es, und desto mehr wird es austrocknen. Das macht das Brett anfälliger für Schäden. Die Lösung ist einfach: Öl! Ein häufig benutztes Schneidebrett sollten Sie alle paar Wochen einölen. Einfach Öl auf beiden Seiten verstreichen, kurz einwirken lassen, und dann Reste mit einem Tuch aufnehmen. Wichtig ist nur, dass Sie dies nicht mit einem üblichen Speiseöl tun, denn diese können ranzig werden. Wählen Sie stattdessen Leinsamenöl oder ein spezielles Öl für die Pflege von hölzernen Schneidebrettern.

4. Bei Bedarf abschleifen

Selbst das hochwertigste Schneidebrett sieht irgendwann den Tag, an dem sich durch die vielen Schnitte in der Mitte eine Kuhle gebildet hat. Das bedeutet aber nicht, dass es entsorgt werden muss! Ist das Brett dick genug, kann es abgeschliffen werden, sodass es wieder eine glatte Oberfläche hat. Das geht jedoch je nach Brett nur ein bis ein paar Mal. Also warten Sie, bis es wirklich notwendig ist!

 

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