
Küchensiebe
Mit feinmaschiger Präzision zu perfekten Ergebnissen
Das Küchensieb ist einer der stillen Helden im Küchenalltag. Eines dieser Dinge, die gar nicht so wichtig erscheinen, bis Sie es einmal nicht finden können. Ob nun zum Sieben gemahlener Zutaten, zum Herstellen cremiger Konsistenzen oder einfach zum Abgießen von Töpfen oder Konserven – ein gutes Küchensieb ist für Vieles zu gebrauchen.



Verschiedene Arten von Sieben
Sieb ist selbstverständlich nicht gleich Sieb. Unterschiede in Form, Material, Durchlässigkeit und Zusatzfunktionen bedeuten, dass es für jeden Zweck das richtige Sieb gibt. Hier die wichtigsten Sorten:
Das Küchensieb
Das Küchensieb ist das Universalsieb in der Küche. Es hat in der Regel einen Durchmesser von rund 20 Zentimetern mit einer Schlaufe an einem Ende und einem Stielgriff am anderen Ende. Dieser ist meist lang genug, dass Sie das Sieb über Ihrer Spüle platzieren können. So können Sie es für eine Vielzahl an Aufgaben nutzen. Soll der Backkakao vor dem Backen noch einmal gesiebt werden? Kein Problem. Die Weintrauben sollen gewaschen werden und abtropfen? Super!
Das Passiersieb
Viel spezialisierter ist das Passiersieb. Dies verfügt zusätzlich zum eigentlichen Sieb noch eine Vorrichtung, die dabei hilft, Obst oder Gemüse hindurchzudrücken. Damit können Sie zum Beispiel Marmeladen und Gelees herstellen, aber auch Gemüse-Chutneys und Babybrei. Ein echtes Muss für die Selbermacher-Küche!
Das Mehlsieb
Wenn Sie backen, dann sollte das Mehl fein rieseln und keine Klumpen mehr enthalten. Zu diesem Zweck gibt es spezielle Mehlsiebe mit einer besonderen Vorrichtung, die hilft, das Mehl schnell durch das Sieb zu bewegen. So nimmt dieser Extraschritt nicht zu viel Zeit in Anspruch. Als Bonus macht ein Mehlsieb es leicht, eine gleichmäßige dünne Schicht Mehl auf Ihrer Arbeitsfläche zu verteilen. Auch als Puderzuckersieb können Sie es verwenden, falls Sie serienmäßig in die Waffelproduktion einsteigen.
Das Teesieb
Loser Tee ist etwas Feines – aber nur, solange Sie nicht am Ende die Teeblätter im Mund haben. Mit einem Teesieb können Sie das ganz einfach verhindern. Dieses kleine Sieb wird beim Ausgießen des Tees über die Tasse gehalten und fängt so alle Schwebkörper auf. Das erlaubt Ihnen, Ihren Tee in aller Ruhe zu genießen.
Der Seiher
Ist das Küchensieb einmal nicht groß genug, dann muss der Seiher ran. Dieser Küchenhelfer, oft auch Durchschlag genannt, ist meist ein großes metallenes Gefäß, in das Löcher gestanzt sind. Diese Struktur bedeutet zwar, dass er zum Sieben nicht geeignet ist, macht ihn aber perfekt dafür, Dinge abzugießen oder zu waschen. Wenn die Salzkartoffeln in die Servierschüssel sollen, geht das mit dem Umweg über den Seiher im Handumdrehen. Das Gleiche gilt, wenn Sie ein Kilo Strauchtomaten für Ihre Tomatensoße waschen möchten.













