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Bräter


Glänzender Edelstahl für knusprige Krusten


Viele mögen die Zubereitung eines guten Sonntagsbratens für eine verlorene Kunst halten – aber mit dem richtigen Bräter und einem guten Rezept steht selbst einem Anfänger nichts im Weg. Und was gibt es Besseres, als vor dem Ofenfenster zu stehen, köstliche Aromen einzuatmen und dem Essen beim Brutzeln zuzusehen?

Möchten Sie bei den Klassikern bleiben? Dann wäre ein Brathähnchen oder Roastbeef ein guter Anfang. Aber auch komplexere Rezepte wie Tafelspitz oder Beef Wellington sind immer einen Versuch wert. Ein bisschen Aufwand kann viel Genuss mit sich ziehen!

Verschiedene Arten von Brätern

Aber was für ein Bräter soll es denn jetzt sein? Leider ist die Antwort hier, wie an so vielen anderen Stellen auch: Es kommt darauf an. Sie sollten Ihren Bräter nicht nur danach wählen, wie groß er ist, sondern auch danach, was Sie in ihm zubereiten wollen.

Der Bratentopf

Ein Bratentopf ist ein flacher Topf mit Deckel, in dem Sie Fleisch nach dem Anbraten auf dem Herd direkt in den Ofen stellen können. Meist sind diese Töpfe oval oder rund, teils sind sie emailliert, oft aber aus hochwertigem Edelstahl. Die große Bodenfläche ist nicht nur praktisch, weil sie das Zubereiten größerer Braten erlaubt, sondern sorgt auch dafür, dass Flüssigkeiten schneller reduziert werden. Je nach Rezept können Sie mit geschlossenem Deckel für Saftigkeit oder mit geöffnetem Deckel für Knusprigkeit sorgen! Wir empfehlen einen Bratentopf für kleinere Braten, aber auch für Schmorgerichte wie Coq au Vin und Rouladen.

Die Bratreine

Die Bratreine, auch bekannt als Reindl oder Bratrohrpfanne, sieht auf den ersten Blick aus wie eine Auflaufform mit etwas höherem Rand. Sie ist der Universalbräter, auf den in keiner vielseitigen Küche verzichtet werden kann. Meist bestehen diese Reinen aus hochwertigem Edelstahl und können auch auf Herdplatten verwendet werden, um Fleisch anzubraten. Danach nutzen sie den Platz im Backofen durch ihre rechteckige Form optimal aus. Und der hohe Rand? Der ist nicht nur dazu da, zu verhindern, dass das Brathähnchen herausfällt. Nein, er hält auch mehr Wasserdampf zurück als ein niedrigerer Rand, sodass der Inhalt schön zart bleibt. Wir empfehlen eine Bratreine für große Braten und ganze Vögel, aber auch für Aufläufe.

Wie reinigt man einen Bräter?

Lange Zeiten im Ofen bei hohen Temperaturen – da kann schon Einiges schiefgehen. Aber Sie müssen sich selbst keine Horrorgeschichten erzählen. Ihren Bräter zu reinigen ist kein großes Ding! Klar brät sich mal etwas fest, aber auch das ist dank unserer hilfreichen Tipps schnell entfernt. Wichtig ist nur: Meiden Sie den Kratzschwamm! Selbst, wenn Ihr Bräter keine Antihaftbeschichtung hat, kann ein Kratzschwamm eine schöne Edelstahloberfläche beschädigen. Dann funktioniert der Bräter zwar noch, ist aber nicht mehr so hübsch.

Achtung, keine Temperaturschocks!

Wie bei allem anderen Kochgeschirr auch gilt: Setzen Sie Ihren Bräter keinen großen Temperaturunterschieden aus. Das gilt nicht nur für Umgebungen (stellen Sie ihn nicht zu schnell in den Kühlschrank), sondern auch für Wasser (spülen Sie ihn nicht zu schnell ab)! Ein Temperaturschock kann dazu führen, dass der Boden Ihres Bräters sich verzieht. Dann liegt er nicht mehr vollständig auf, was die Brateigenschaften beeinträchtigen kann. Lassen Sie Ihren Bräter stattdessen abkühlen, bis er höchstens lauwarm ist. Erst dann sollten Sie ihn reinigen.

Immer schön einweichen lassen

Wasser, Spülmittel und ein weicher Schwamm oder eine Spülbürste sind in vielen Fällen genug, um Ihren Bräter zu reinigen. Ist doch einmal etwas festgebraten, lassen Sie es einfach für kurze Zeit in warmem Wasser mit Spülmittel einweichen. Dann können Sie auch hartnäckigere Stellen ohne einen Kratzschwamm reinigen.

Natron für Hartnäckiges

Gerade bei häufigem Gebrauch oder wenn Flüssigkeiten auf den Rand tropfen und eingebraten werden, kann es passieren, dass Ihr Bräter auch nach der Reinigung noch einige unschöne Flecken aufweist. Für solche Fälle empfehlen wir ein Natronbad. Weichen Sie Ihre Bratreine oder Ihren Bratentopf in mit Natron angereichertem warmem Wasser auf. Chemische Reaktionen werden den Schmutz sanft lösen, sodass Sie ihn mit einer Bürste entfernen können.

 

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